Möchte man seinem Körper nicht unnötig schaden, steht das gesundheitsorientierte Training als Überschrift über allem anderen. Steht die Endzeit im Vordergrund, so bleibt der leistungsmäßige Aspekt natürlich nicht aus. Auf jeden Fall sollte man bei beiden Varianten verschiedene Dinge beachten:
Selbsteinschätzung
- Stecke deine Ziele nicht zu hoch sondern realistisch
- Steigere progressiv (vom Leichten zum Schweren)
- Keine zulangen Distanzen
- Tempo so wählen, dass Sie sich wohl fühlen
Ausrüstung/Kleidung
- an Situation und Wetter angepasst
- wohl fühlen
- gute Laufschuhe
- Achten Sie beim Kauf ihrer Schuhe speziell auf folgende Punkte:
- tadelloser Sitz
- gutes Fußbett
- weicher Fersenkeil.
Laufvorbereitung, Gymnastik
- einige Minuten Warmlaufen
- Lockerungs- und Dehnübungen (beugt Verletzungen, bereitet auf Leistung vor)
- Intensiv Gedehnt werden sollten die beteiligte Regionen rund um die Laufmuskulatur
- Ebenfalls beteiligte Partien, wie die Muskulatur der oberen Extremitäten sollten nicht vernachlässigt werden
Regelmäßigkeit
- 2 – 4 mal pro Woche laufen
- Die Ruhetage dazwischen tragen zum Erfolg genauso bei wie das Training selbst
Lauftechnik
- aufrechte Körperhaltung (optimale Ausnutzung der Energie)
- Arme rechtwinklig dicht am Körper vorbei führen
- Abrollprozess vom Fersenbereich über Mittelfuß und Zehen (für einen ökonomischen Laufrhythmus)
- Laufrhythmus muss nicht zwingend mit der Atmung verbunden sein (oft werden 3 oder 4 Laufschritte bei einem Ein- bzw. Ausatemvorgang vorgeschlagen) – Wichtig ist, dass Sie entspannt atmen und sich dabei wohl fühlen.
Flüssigkeitsaufnahme
- regelmäßige Aufnahme
- gern kohlensäurearme Mineralwasser
- Wichtig ist, dass man trinkt – also sollte es auch schmecken bzw. man sollte gern trinken.
- kleine Mengen während dem Training, Depots auffüllen nach dem Training






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